Kontakt

Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Pferseepark

Franz-Kobinger-Straße 7A
86157 Augsburg
T. +49 (821) 252930
T. +49 (821) 252930
F. +49 (821) 2529320
info@mkg-augsburg.de

Telefonische Anmeldung:
Mo, Mi, Do 8.00 - 16.30 Uhr
Di, Fr 8.00 - 14.30 Uhr
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Di, Fr 8.00 - 14.30 Uhr

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Funktion und Ästhetik

Die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie beschäftigt sich mit der Wiederherstellung und dem Erhalt der Funktion und Ästhetik nach Unfallverletzungen, Gesichtsfehlbildungen, Zahnverlust, Tumorerkrankungen oder Kieferfehlstellungen. Zusätzlich führen wir im Rahmen der dento-alveolaren Chirurgie sämtliche Eingriffe in der Mundhöhle von der Zahnentfernung bis zum Implantat mit Knochenaufbau durch.
Als Ärzte für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie mit den Zusatz- und Weiterbildungen Plastische Operationen und Ästhetische Gesichtschirurgie verfügen wir über exakte Kenntnis der Anatomie des Gesichtes und des Gesichtsschädels. Dies ermöglicht es uns, verlorengegangene Funktion und Ästhetik wiederherzustellen beziehungsweise im Rahmen operativer Eingriffe nicht zu beeinträchtigen.
Langjährige Erfahrung in der Chirurgie im Mund-, Kiefer- und Gesichtsbereich mit fundierten Fachkenntnissen ist die Grundlage unseres ärztlichen Handelns und schafft bei den Operationen Vertrauen und Sicherheit.


Mit Gleichklang aus Ästhetik und Funktion unterstützen wir Ihr Selbstvertrauen.
Disharmonien werden korrigiert, damit Ihre natürliche Zufriedenheit wächst.

Adresse | tel. Anmeldung

Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Pferseepark

Franz-Kobinger-Straße 7A
86157 Augsburg
T. +49 (821) 252930
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Unsere Leistungen:

Gesichtschirurgie

  • Umstellungsosteotomien bei Kieferfehlstellungen (Kieferorthopädische Chirurgie / Dysgnathiechirurgie)
  • Korrektur von Gesichts- und Schädeldeformitäten
    (Kraniofaziale Chirurgie)
  • Knochendistraktion bei Unterentwicklungen der Kiefer
  • Therapie der Lippen-Kiefer-Gaumenspalten

Traumatologie

  • Erstversorgung von Kiefer- und Gesichtsverletzungen
  • Wiederherstellung und Korrektur von Verletzungsfolgen (Knochenumstellung, Knochenaufbau, Knochendistraktion)
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie des Gesichts nach Trauma

Tumorchirurgie

  • Tumore der Gesichtshaut
  • Regionale Chirurgie von Mundhöhlen-, Kiefer-, Gesichts- und Speicheldrüsentumoren

Plastisch-Rekonstruktive Chirurgie zur
Wiederherstellung der Funktion und Ästhetik

Risikoerkennung:
Warum das Zahnfach behandeln?

Die Erwartungen sind hoch: Eine Versorgung mit einem Implantat oder einer Brücke soll vorhersehbar und die Behandlung möglichst einfach und risikoarm sein. Prothetische Versorgungen sollen langfristig funktionstüchtig bleiben und ästhetisch ansprechend aussehen.

Nicht immer lassen sich diese Ergebnisse aufgrund der gegebenen individuell unterschiedlichen Situation so ohne weiteres erzielen. Denn nach einer Zahnentfernung verändern sich unweigerlich die Form und das Volumen des Kieferkammes wegen des nun einsetzenden Knochenabbbaus. Leider sind bei den meisten Patienten die äußeren Knochenanteile des Zahnfachs im ästhetisch relevanten Oberkiefer-Frontzahnbereich dünn. Dünne Knochenlamellen sind besonders stark von den Abbauvorgängen betroffen. Auch bei Patienten mit einem dünnen Zahnfleisch und prominenten Zahnwurzeln muss mit einem ausgeprägten Volumenverlust an Knochen und Weichgewebe gerechnet werden. Etwa 4-6 Monate nach Zahnentfernung setzt der Knochenabbau ein.

Sollen diese Patienten später mit einem Implantat oder einer Brücke versorgt werden, sind die Eingriffe sowie die prothetische Versorgung insbesondere im ästhetisch relevanten Frontzahnbereich aufwendiger, komplizierter und insgesamt risikoreicher. Um diesem Knochenabbau vorzeitig entgegen zu wirken, führen wir die Erhaltung der Knochen und Weichgewebestrukturen („socket preservation“) durch. Dabei wird das frische Zahnfach bzw. der Spalt zwischen Knochenwand und Implantat mit Eigen- oder Spenderknochen oder aber einem sich langsam umbauenden Knochenersatzmaterial aufgefüllt. Bei den Knochenersatzmaterialien verwenden wir ausschließlich wissenschaftlich untersuchte Materialien von Premium-Herstellern, die sich im klinischen Alltag bewährt haben. Die eingebrachten Materialien verhindern somit den vollständigen Kollaps der Alveole und verbessern die Situation. In einigen Situationen ist es auch notwendig gleich eine Verbesserung der Weichgewebesituation mit einem Schleimhauttransplantat durchzuführen, um einen günstigeren Ausgang für die weitere Behandlung zu schaffen. Später muss weniger oder günstigstenfalls gar kein Knochen- oder Weichgewebe aufgebaut werden.

1 | Alveole nach Zahnextraktion
Bio-Membran wird eingelegt


2 | Mit Combi-Kit Collagen versorgt
Bio-Collagen füllt den Defekt, Fixierung mit offener Kreuznaht

3 | Situation nach der Heilungsphase - suffizientes Knochenlager


Situation nach der Heilungsphase ohne Alveolenmanagement: Resorption des Kieferkamms - insuffizientes Knochenlager