Kontakt

Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Pferseepark

Franz-Kobinger-Straße 7A
86157 Augsburg
T. +49 (821) 252930
T. +49 (821) 252930
F. +49 (821) 2529320
info@mkg-augsburg.de

Telefonische Anmeldung:
Mo, Mi, Do 8.00 - 16.30 Uhr
Di, Fr 8.00 - 14.30 Uhr
Mo, Mi, Do 8.00 - 16.30 Uhr
Di, Fr 8.00 - 14.30 Uhr

Wir informieren Sie komfortabel

Um Abläufe optimal und zeitnah zu erledigen bieten wir Ihnen diesen Informationspool an.
Eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten ist unser Ziel. Ständig sind wir bemüht, alle wichtigen Informationen zu bündeln und Klarheit zu schaffen.

Adresse | tel. Anmeldung

Praxis für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie im Pferseepark

Franz-Kobinger-Straße 7A
86157 Augsburg
T. +49 (821) 252930
F. +49 (821) 2529320
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Telefonische Anmeldung:
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Di, Fr 8.00 - 14.30 Uhr

Patienten
  • Am einfachsten telefonisch oder persönlich während unserer Anmeldezeiten.
  • Jederzeit auch per E-Mail (info@mkg-augsburg.de) oder Fax unter Angabe Ihres Anliegens, Ihrer Terminwünsche und Ihrer Erreichbarkeit.

Wir werden Sie dann in der Regel innerhalb eines Werktages über einen Termin informieren.

Sie können viel zu einer schnellen und problemlosen Wundheilung beitragen. Bitte beachten Sie folgendes:

  • Ihre Reaktionsfähigkeit kann nach dem Eingriff – insbesondere bei aktiver Teilnahme am Straßenverkehr – beeinträchtigt sein. Lassen Sie sich nach Hause bringen oder benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel.
  • Kühlen Sie das Operationsgebiet drei Tage. Nehmen Sie dazu beispielsweise einen umwickelten Eisbeutel oder feucht-kalte Umschläge. Durch Kühlen beugen Sie einer Schwellung und Wundschmerzen vor.
  • Falls ein Tupfer eingelegt wurde, entfernen Sie diesen bitte erst eine Stunde nach der Operation. Lassen Sie den Mund so lange geschlossen und vermeiden Sie unnötiges Sprechen. Ruhen oder schlafen Sie bitte zunächst mit leicht erhöhtem Oberkörper.
  • Putzen Sie nach jeder Mahlzeit Ihre Zähne und evtl. vorhandene Verbandsplatten oder Prothesen. Die Anwendung von Mundspülungen bringt keinen Vorteil. Keinesfalls mit der Zunge an der Wunde spielen.
  • Essen Sie nichts, solange die Spritze wirkt (Verletzungsgefahr)! Essen Sie die ersten 2-3 Tage nur weiche und gekochte Speisen. Meiden Sie am Operationstag heiße Getränke.
  • Rauchen Sie keinesfalls und meiden Sie Alkohol bis zur Nahtentfernung.
  • Bei einer Nachblutung legen Sie bitte ein sauberes, zusammengerolltes Stofftaschentuch oder Verbandsmull (beispielsweise aus dem Autoverbandskasten) direkt auf die Wunde und beißen eine Stunde zu.
  • Eine weiche Schwellung und Wundschmerzen in den ersten Tagen sind durchaus normal. Falls Sie jedoch irgendetwas im Heilverlauf beunruhigt oder Probleme auftreten, wenden Sie sich bitte an die Praxis unter der Rufnummer: 0821 252930

  • Versichertenkarte
  • Überweisungsschein, wenn Sie überwiesen wurden
  • Ärztliche Berichte und Befunde, die von vorhergehenden Behandlungen vorliegen
  • Röntgenbilder, Computertomographien, andere bildgebende Untersuchungen
  • Röntgenpass
  • Modelle der Kiefer bei implantologischen und kieferorthopädischen Fragestellungen
  • Wenn sich nach einer Behandlung, die in unserer Praxis oder Klinik durchgeführt wurde, akute Probleme einstellen sollten, bitten wir Sie, die Telefonnummer unserer Praxis zu wählen. Dort erhalten Sie Tag und Nacht Auskunft, wie unser Notdienst zu erreichen ist. Wir sind selbstverständlich rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für unsere Patienten erreichbar.
Ärzte
  • Um Ihre Patienten schnell und zielgerichtet mitbeurteilen oder mitbehandeln zu können, bitten wir Sie, uns neben Ihrem Überweisungsauftrag (bevorzugt auf unserem Überweiserbogen, den wir Ihnen gerne zusenden) unbedingt auch Informationen und Unterlagen über Ihre bisherige Diagnostik, Behandlung und weitere Therapieplanung zukommen zu lassen. Bei umfangreichen Problemen ist eine telefonische Vorabinformation sehr hilfreich.
  • Bei einem Notfall (Traumatologie, Infektion, Blutung, iatrogene Komplikation) bitten wir um telefonische Vorabinformation unter unserer Praxis-Telefonnummer +49 821 252930.
  • Wir verfügen über den digitalen Volumentomographen (DVT) 3D eXam der Fa. KaVo und über ein OPT-Gerät Orthophos SL 2D des Herstellers Sirona. Dies ermöglicht die vollständige dreidimensionale Diagnostik des Gesichtsschädels, wie Sie sie von der Computertomographie (CT) kennen. Die DVT weist gegenüber der CT aber eine deutlich geringere Strahlenbelastung auf. Die Indikation zur DVT ist daher bei nahezu allen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem knöchernen Gesichtsschädel gegeben. Auf Wunsch erhalten Sie von uns den vollständigen Datensatz mit einer „viewer-Software“ auf CD. Diese ermöglicht Ihnen die Betrachtung des Datensatzes in axialen, coronaren und sagittalen Schnitten, individuellen Schnittebenen und in 3D-Darstellung auf jedem PC. Selbstverständlich kann der zur Verfügung gestellte Dicomdatensatz in die gebräuchlichen Softwareprogramme eingelesen und dort weiterbearbeitet werden (z.B. SimPlant, Med 3D, Materialise), um 3D-geführte Implantatinsertion durchzuführen.
  • Bitte beachten Sie, dass die Kosten, die in etwa der Computertomographie entsprechen, bisher nur von den PKVen erstattet werden. Gesetzlich Versicherten müssen wir die Kosten in Rechnung stellen (~ 116 Euro je Aufnahme).

Im Rahmen des „Implantologischen Teams“ bieten wir Ihnen hochwertige Chirurgie und beschränken unser Behandlungsspektrum strikt auf den chirurgischen Teil.

Implantatprothetische Lösungen sind heute bei nahezu jeder prothetischen Behandlungsplanung mit in die differentialtherapeutischen Überlegungen einzubeziehen. Folgendes gemeinsames Vorgehen hat sich nach unseren Erfahrungen bewährt:

  • Erstberatung zur Möglichkeit einer implantatprothetischen Behandlung durch Sie. Vorstellung Ihres Patienten mit vorhandenen Röntgen- und Modellunterlagen und einer orientierenden Angabe zum angestrebten Behandlungsziel (festsitzender oder abnehmbarer Ersatz, Einzelkronenversorgung oder Verblockungen und ähnliches). Nach der chirurgischen Befunderhebung und Abklärung notwendiger prä- oder periimplantologischer Behandlungsmaßnahmen (Augmentationen, Sinuslift, Membrantechniken, muko-gingivale Weichgewebschirurgie) werden wir Ihrem Patienten die chirurgische Vorgehensweise und die Behandlungsrisiken erklären.
  • Im Anschluss an diese Untersuchung, Beratung und chirurgische Aufklärung werden wir Ihnen einen schriftlichen Therapievorschlag zusenden, den Ihr Patient zusammen mit dem chirurgischen Kostenvoranschlag in Kopie erhält.
  • Ihr Patient wird dann mit Ihnen gemeinsam das endgültige Behandlungskonzept festlegen und kann einen Termin zum Beginn der Therapie bei uns vereinbaren. Vor Beginn der implantologisch-chirurgischen Maßnahmen empfehlen wir eine professionelle Zahnreinigung und gegebenenfalls eine parodontale Therapie. Natürlich können Sie bei der Operation Ihrer Patienten gerne als Gast dabei sein.
  • Selbstverständlich können wir das gemeinsame Vorgehen jederzeit telefonisch besprechen. Von besonderer Bedeutung ist auch die frühzeitige Einbeziehung Ihres Zahntechnikers in die Behandlungsplanung, da von diesem die für die angestrebte Versorgung erforderlichen Implantatpositionen festgelegt und in meist einer Bohrschablone fixiert werden sollten („backward planning“).

Die Wahl des Implantatsystems überlassen wir Ihnen. Die aufgeführten Implantatsysteme stehen zur Verfügung, sind bei uns lange eingeführt, haben sich klinisch bewährt und zeichnen sich durch eine gute Unterstützung seitens ihrer Aussendienstmitarbeiter/ innen gerade bei prothetisch - zahntechnischen Fragestellungen aus.

Bei einer geplanten kombiniert kieferorthpädisch-kieferchirurgischen Therapie empfehlen wir, den Patienten bereits zu Beginn der kieferorthopädischen Vorbehandlung bei uns zur Untersuchung, Beratung und Aufstellung eines vorläufigen chirurgischen Therapieplans vorzustellen.

Dazu sollten die Planungsunterlagen (Modelle und Röntgen) zur Vorabinformation zugeschickt werden. Besonders wichtig ist für uns die zusätzliche Information über Ihren vorläufigen KFO-Behandlungsplan einschließlich KIG-Klassifikation.

  • Nach Untersuchung und entsprechender Beratung des Patienten über die chirurgischen Möglichkeiten werden wir einen ausführlichen Bericht erstellen, in dem wir den vorläufigen Behandlungsplan aus chirurgischer Sicht erläutern. Der Patient erhält eine Kopie dieses Berichtes.
  • Gegen Ende der kieferorthopädischen Vorbehandlung erfolgen bei uns erneut Untersuchung und Beratung mit den dann aktuellen Situationsmodellen und Röntgenbildern, wonach der definitive Operationsplan bestätigt oder entsprechend modifiziert und der stationäre Aufnahmetermin vereinbart wird.
  • Bis zur Operation sollte eine sechswöchige Retentionsphase ohne weitere kieferorthopädische Zahnbewegungen eingehalten werden, um die Operation bei stabilen Zahnbögen durchführen zu können.
  • Etwa zwei Wochen vor der stationären Aufnahme werden wir aktuelle Oberkiefer- und Unterkiefermodelle erstellen und nach Bissregistrierung im Artikulator und 3D Analyse eine Modelloperation durchführen um die erforderlichen Operationssplinte anzufertigen.
  • Zu diesem Zeitpunkt sollten durch Sie vor der Operation möglichst stabile KFO-Bögen und kräftige surgical ball hooks in sämtlichen Zahnzwischenräumen eingebracht werden, damit die intraoperativ mehrfach anzusetzenden intermaxillären Fixationen problemlos durchgeführt werden können. Aus Stabilitätsgründen raten wir von sogenannten Klemm-Hooks ab und empfehlen gelötete bzw. punktgeschweißte Hooks.
  • Etwa sechs Monate postoperativ werden von uns die Osteosyntheseplatten und -schrauben entfernt.

In einzelnen Fällen kann selbstverständlich nach Absprache von diesem Protokoll abgewichen werden, insbesondere bei speziellen Therapiekonzepten (Distraktionen, Segmentierungen, Surgery First).

Zahntechniker

Die Bohrschablone ist eine einfache Hilfe, um die prothetisch gewünschte Implantatposition für eine funktionell und ästhetisch optimale Versorgung chirurgisch umsetzen zu können.

  • Nach dem Prinzip des „Backward Planning“ sollte nach der von Ihnen festgelegten definitiven prothetischen Lösung ein Setup erstellt und daraus unter Abgleichung mit den auf dem Röntgenbild oder anderen bildgebenden Verfahren erkennbaren anatomischen Gegebenheiten die gewünschten Implantataustrittspositionen bestimmt werden.
  • Zur Herstellung von Setup sowie Bohrschablone sollte Ihnen eine Röntgenpanoramaaufnahme vorliegen, um anatomische Strukturen berücksichtigen zu können. Falls in die Schablone Führungshülsen eingearbeitet werden müssen, sollten diese für einen 2 mm dicken Pilotbohrer durchgängig sein. Insbesondere im Seitenzahnbereich ist es von Vorteil, die Führungshülsen nach bukkal zu öffnen, sodass für den Pilotbohrer halbkreisförmige Führungsrillen entstehen. Die Bohrschablone sollte vertikal im Bereich der Führungsrillen okklusal auf etwa 5 mm Höhe gekürzt werden, um bis zum Anschlag des Bohrerschaftes ausreichend tiefe Pilotbohrungen zu ermöglichen.
  • Die mit röntgendichter Guttapercha aufgefüllten Führungsrillen ermöglichen zugleich die Verwendung als Röntgenschablone zur chirurgischen Planung.
  • Die Digitale Volumentomographie ermöglicht die vollständige dreidimensionale Diagnostik des Gesichtsschädels, wie Sie sie von der Computertomographie kennen. Die DVT weist gegenüber der CT aber - je nach gewählter Auflösung - eine bis zu 10 mal geringere Strahlenbelastung auf. Die Indikation zur DVT ist daher bei nahezu allen Fragestellungen im Zusammenhang mit dem knöchernen Gesichtsschädel gegeben. Auf Wunsch erhalten Sie von uns den vollständigen Dicomdatensatz mit einer „viewer- Software“ auf CD. Diese ermöglicht Ihnen die Betrachtung des Datensatzes in axialen, coronaren und sagittalen Schnitten, individuellen Schnittebenen und in 3D-Darstellung. Selbstverständlich kann der zur Verfügung gestellte Dicomdatensatz in die gebräuchlichen Softwareprogramme eingelesen und dort weiterbearbeitet werden (z.B. SimPlant, Med 3D, Materialise).
  • Bitte beachten Sie, dass die Kosten, in etwa der der Computertomographie entsprechen. Eine Abrechnung über die GKV ist bisher aber nicht möglich.

Implantatplanung mit DVT Daten


Transversalschnitt nach sinus lift

Firmen

Zur Sicherung der Qualität und zur laufenden Weiterentwicklung unseres diagnostischen und operativen Spektrums legen wir großen Wert darauf, zuverlässige Partner in der Medizintechnik und Pharmaindustrie zu haben. Wir sind daher an einer vertrauensvollen und guten Zusammenarbeit mit Ihnen interessiert.

Falls Sie neue Produkte oder Produktverbesserungen bei uns vorstellen möchten, bitten wir Sie, uns primär per Mail oder postalisch Informationsmaterial zuzusenden. Sie können anschließend gerne über unser Sekretariat einen Termin zur persönlichen Präsentation vereinbaren.